
Nicht so blöd glotzen. Knie. Sofort. Du weißt, warum du hier kniest. Dein Hirn ist schon weich, bevor ich den Mund aufmache. Ich bin deine Herrin. Du bist das Ding, das zittert, wenn ich die Beine übereinanderschlage. Sag es. Laut. Ja, Herrin. Hände auf den Rücken. Schwanz raus. Nicht anfassen. Du darfst nur gucken. Dieser BH, der offene Satin, die Strumpfhose über meinen Beinen. Der Arsch, den du nie ficken wirst. Die Schenkel, an denen du nur lecken darfst, wenn ich gnädig bin. Du sabberst schon. Erbärmlich. Dein kleiner Sklavenschwanz zuckt, und du tust so, als wärst du noch ein Mann. Bist du nicht. Ein Wichsobjekt mit Ohren und Haaren das bist du jetzt anfassen. Nur die Spitze. Zwei Finger. Langsam. Wer zu schnell wichst, spritzt heute nicht. Schau auf meinen Arsch. Stell dir vor, du leckst da unten, während ich lache. Härter. Fest. Am Rand bleiben. Dein Schwanz gehört mir. Sag es. Mein Schwanz gehört der Herrin. Weiter. Kreisend. Nicht kommen. Schneller. Kein Mitleid. Zehn. Neun. Acht. Halten. Sieben. Sechs. Fünf. Vier. Drei. Jetzt. Spritz. Auf den Boden. Nicht auf mich. Schau hin. Ein Klecks. Mehr bist du nicht. Danke, Herrin. Und raus.
d